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Die alte Schmiede


1833

16. Dezember 1833, der "Schmiedegesell" Johann Bernhard Recker (1799-1882) erwirbt die Kötterei und Schmiede in Greffen 


1872

Die Schmiede geht auf den Sohn Theodor Recker (1841-1897) über, die zweite Generation führt den Betrieb


1886

Erste Grundstückszukäufe zu Haus und Schmiede


1898

02. Mai 1898, der Sohn und Schmiedemeister Bernhard Recker (1878-1919) übernimmt Haus, Hof und Schmiede, und damit bereits in dritter Generation der Familie die Verantwortung für den Handwerksbetrieb

 

1905

Bau einer neuen Schmiede mit ca. 125 m² Nutzfläche


1907

Erste Erweiterung der neuen Schmiede um weitere 55 m² und Bau eines Wagenschuppens


1908

Bau einer modernen Acetylenanlage zur Beleuchtung der Werkstatthalle

 

1909

Bernhard Recker sichert sich für seine Erfindung einer schwankungsfreien Wagenfederung ein Patent beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin

 

1912

Die Firma Bernhard Recker bisher als "Huf- und Wagenschmiede" bekannt, führt jetzt die Bezeichnung "Wagenbauerei" im Briefkopf


1919

Nach dem frühen Tod des Schmiedemeisters und Unternehmers Bernhard Recker kann der Handwerksbetrieb von der Familie nicht mehr aufrecht erhalten werden, die Söhne sind noch zu jung. Die Werkstatt wird vorübergehend vermietet.


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